Wache Träume / Какая весна без душистой сирени?

Was wäre denn ein Frühling ohne Flieder
und ohne Wind, der frohe Lieder singt?!
Was wäre denn ein Leben ohne Liebe,
die sonnenwarm im Herzen widerklingt?!

Was wäre denn ein Sommer ohne Blüte?!
Was wären Träume ohne Zuversicht?!
Was wären Fluren ohne jene Güte,
die ihnen schenkt das helle Sonnenlicht?!

Was wären blaue Lüfte ohne Wälder?!
Was wären Taten ohne Fleiß und Schweiß?!
Was wären ohne Saaten denn die Felder,
wo goldgrün strahlendes Getreide reift?!

Was wären Herbst und Winter ohne Regen
und ohne weichen Schnee im Wiesengrund?!
Was wären wir, die Menschen, ohne Seele
und ohne Mut und menschliche Vernunft?!

Das Erdenleben klingt wie eine Sage,
wo jeder Strauch und Hauch ein Phänomen…
Nie sollen sich die Hoffnungen zerschlagen!
Nie soll die grüne Erde untergehn!

  1. Mai 1987

*** / Wache Träume


Какая весна без душистой сирени?
Без ветра, что радость на крыльях несёт?
А жизнь – разве жизнь без любви и сомнений,
Без песни души, что стремится в полёт?

А лето какое без буйных цветений?
А можно ль без веры увидеть мечту?
И что за луга без лучей тех весенних,
Что дарят им щедро тепло, доброту?

Просторы – лишь те, где берёзка белеет.
И труд без усердья – любой не пригож.
И это не поле, где колос не зреет,
И где не колышется спелая рожь.

Осенние дни к нам с дождями явились.
Зимою со снегом к нам радость спешит.
А люди в кого бы, скажи, превратились
Без смелости, разума и без души?

Веками звучит наша жизнь, как сказанье.
Травинка и кустик, в ней всё – феномен.
Пусть вечным надежд наших будет звучанье.
И лучшей планеты не надо взамен.

Unvergesslich / Перемены

Winde eilen durch die Weiten,
wieder missgestimmt.
Fragt die Erle, ob es Zeichen
einer Wende sind.

Sie versucht, sich zu erinnern
heut an jenen Tag,
als dem abendlichen Himmel
sie ihr Leid geklagt:

Oh, die Abendsonnenstrahlen
fühlten ihre Angst
und besänftigten die Qualen
mitleidsvoll und sanft…

Und es kamen helle Tage,
die sie nie vergisst,
wo sich in den Armen lagen
Traum und Zuversicht.

12.Mai 1989

Перемены / Unvergesslich

Ветер, буен и неистов,
дал печальный крен.
О, ольхе понятен этот
признак перемен.

Жив в душе её и ныне
тот ненастный день,
где от боли сердце стыло,
набегала тень,

где зари вечерней звуки,
ласково звеня,
ей протягивали руки,
грея и любя…

Но когда ушли морозы,
и взошла звезда,
то в душе ольхи, как розы,
расцвела мечта.

Wärme im Winter / Безжалостно время

Ganz schlank ist der Abreißkalender.
Die Zeit hat sein Blattwerk verweht.
Der greise und müde November
am Kreuzweg schon fahrbereit steht.

Es regnet und schneit durcheinander.
Und Schneemilch bedeckt den Asphalt:
Der Herbst mit dem Winter verhandelt,
was besser sei – warm oder kalt.

Wir würden für Mäßigkeit stimmen,
für Milde und flaumweichen Schnee:
Wie schön auch die Fröste oft klingen –
der Abschied vom Sommer tut weh…

Doch hast du dir Sonne und Güte
im Juli gesammelt genug,
so wärmt dich, wenn Schneestürme wüten,
noch immer die glimmende Glut.

5. November 1986

Безжалостно время / Wärme im Winter

Безжалосто время
                        с листками:
Стал тонким совсем
                        календарь.
Стремится к отбытью
                        веками
Седой и уставший
                        ноябрь.

И дождик,
            и снежные горы,
и грязь он
            с собою принёс.
Так осень с зимой
            ведут споры:
Что лучше –
            тепло ли, мороз?

Но мы все –
            за летние
                        тополей.
И песней трещат пусть
                        морозы,
С июлем расстаться
                        сложней.

Ты солнца так много
                        и счастья
собрал себе
                        летней порой.
И сердце согреет
                        в ненастье
счастливого августа
                        зной.

Maximen / Если радость велика

Geht es ohne Tränen nicht,
weine, wein dich aus.
Wenn vor Freud das Herz dir hüpft,
mach kein Hehl daraus.
Eilt ein Strom den Berg hinab,
reißt er Steine mit.
Wenn der Sturm des Tobens satt,
Regen gern er schickt.
Wenn der Frühling fröhlich lacht,
jubele auch du.
Kommt der Herbst mit seiner Pracht,
ernte Seelenruh.

1984

Если радость велика / Maximen

Если радость велика,
ты её не прячь.
Если сердце жжёт тоска,
не скрываясь, плачь.

Тянет с гор речной поток
камни за собой.
Выйдет буря на порог,
дождь польёт рекой.

Если песнь весны звучит,
то ликуй с весной.
Если осень заспешит,
то пожни покой.

Erfahrung / Опыт

Ich habe mich müde geschlafen
in Nächten der Schlaflosigkeit.
Jetzt nehm ich bei Tage den Spaten
und grabe nach Aufgewecktheit.

Ich habe mich hungrig gegessen
am Festtisch der Freigebigkeit.
Jetzt koch ich mir selber mein Essen
und hungre mich satt ohne Neid.

Ich liebe es, kurz zu rochieren,
und hab damit wenig erzielt.
Jetzt muss ich es manchmal verspüren:
Auch Lang gegen Kurz oft verspielt.

Ich dichtete Verse in Rosa –
verlorene Hoffnung und Müh.
Jetzt schreib ich bescheidene Prosa…
Vielleicht wird daraus Poesie?

1984

Опыт / Erfahrung

Стемнело, но нет мне покоя.
Устал, но не хочется спать.
Беру я лопату с зарею
и бодрость хочу отыскать.

С застолья голодным шагаю,
хоть празднично щедрым был стол.
И сытым я дома бываю,
хоть гол я порой как сокол.

Любил я менять свои взгляды,
считая, что это – редут
И понял: бывает, преграды
до цели скорей доведут.

Стихи сочинял я о розах.
В них серость и скука одна.
Теперь перешёл я на прозу.
Поэзия в прозе слышна.

Reue / Вина

Die scharfen Kanten
deiner Nachtgedanken
schneiden tief sich ein
in dein Gemüt:
War der Sturmesschritt,
den gestern du gewagt,
wohl nicht verfrüht?
Du kannst und willst
es nimmer glauben,
dass mit den Worten,
die du ihm gesagt,
erklang das Abschiedslied.

1984

Вина / Reue

Терзают душу, рвут на части
углы нелёгких дум и мрак.
Но нет у нас над прошлым власти.
Вчера поспешным был твой шаг.

И ты ещё не осознала,
хотя слова лежат виной, –
прощальной песней отзвучало
всё то, что сказано тобой.

Es ist ja nur ein Bach / Ручей

Es ist ja nur ein Bach,
ein kleiner Murmelbach,
der durch die Fluren
meiner Seele fließt…
Doch lasse ich
mich abends müde nieder
an seinem flachen Rand,
um den Tumult
des heißen Tages
endlich abzuschütteln,
so wird es bald
zu einem Fluss,
zu einem tiefen Strom
mit steilen Ufern
und mit hohen Wogen…
Dann stürz ich mich
hinein – in seine Flut.

13. Juli 1989

Ручей / Es ist ja nur ein Bach

Среди раздолья чувств
чуть слышен плеск ручья.
Устав на склоне дня,
к нему склоняюсь я.
Он боль мою смягчит,
возьмёт заботы дня
и песней зазвучит,
надежду  мне даря.
И вот уж не ручей –
бурливый он поток.
И берег у него
отчаян, крут, высок.
Он пенится, кипит,
С высоких берегов
в него бросаюсь я.

Liebeskummer / Без солнца глаз твоих

O frage nicht, ob ich dich liebe.
Du weißt es allzu gut, allzu gut:
Wie einsam wär´, wie grau und trübe
mein Leben ohne jene Glut,
die du mit deiner Augen Pracht
in meinem Herzen hast entfacht.
Und ohne diese Sonne wär´
mein Leben trübe, grau und leer.

O frage nicht, ob ich nun leide,
seitdem wir uns getrennt, uns getrennt:
Wenn Stern von Stern auf immer scheiden,
erlöschen sie am Firmament –
wo selbst des Mondes Bleichgesicht
sich sehnt nach goldnem Sonnenlicht.
Und ohne diese Sonne wär´
das Leben trübe, grau und leer.

O frage nicht, Jedoch ergründe
mein Lied und seinen Reim, seinen Reim:
Wo könnt´ ich anders Sonne finden,
wenn nicht in deines Herzens Heim,
die Gipfel mich erklimmen lässt
und einlädt uns zum Freudenfest!
Ja, ohne diese Sonne wär´
mein Leben trübe, grau und leer!

1961

Без солнца глаз твоих / Liebeskummer

Меня ты спрашиваешь снова,
люблю тебя я или нет.
Моё признание не ново,
ты знаешь, знаешь мой ответ.
Мне радость дарит чувства пыл.
Моё спасенье ты, мой тыл.
Без солнца глаз твоих, поверь,
грущу один в краю потерь.

В разлуке оба мы устали.
Она для сердца не легка.
Ведь если две звезды расстались,
то гаснут обе на века.
На солнце яркое всегда
Глядит, любуясь, и луна.
И без него, ты мне поверь,
тоскует всё в краю потерь.

С тобой постигну я глубины.
Светлей лучей мне не найти.
Достичь сумею я вершины.
Ты только мне всю жизнь свети.
В твоём лишь сердце мой приют.
Твои лучи меня ведут.
Без солнца глаз твоих, поверь,
грущу один в краю потерь.

Farbige Bilder / Цветные картины

Du lächelst so trübe,
so besorgt vor dir hin…
Es hat keinen Sinn,
zu schmollen und grollen,
wenn der Frühling verklingt.
Denn es ist dir der Sommer
mit all seiner Wonne
und Wollust geblieben…

Du lächelst so trübe,
so bedrückt vor dir hin…
Es hat keinen Sinn,
zu weinen und greinen,
wenn der Sommer verklingt.
Denn es sind dir die Lieder
und die sehnlichen Träume
des Herbstes geblieben…

Und wenn sich auch manchmal
Gedanken, die trübe,
in die Innenwelt stehlen
und leise dort schwelen
Die hoffende Seele –
sie wird ja nie alt.

So raff dich zusammen
und steh deinen Mann,
dass nie jener Klang
deiner Sehnsucht verhallt,
denn der Winter ist kalt
und es wüten oft Stürme
der Schicksalsgewalt…
Und all dein Verlangen
sind farbige Bilder
der Hoffnungsgefilde.

18. März 1989

Цветные картины / Farbige Bilder

Заботы – в глазах,
и уныла улыбка.
И на сердце тускло,
печально и зыбко.
О грусти забудь,
хоть весна отзвучала.
Счастливое лето
стоит у причала.

Заботы – в глазах,
и печальна улыбка.
И на сердце снова
и зябко и зыбко.
Не хнычь, если лето
твоё отзвучало.
Споёт тебе осень
все песни сначала.

В мечты твои мрачные
мысли прокрались.
Удобно присели
и там и остались.
С надеждой душа
не стареет в разлуке.
Запомни навек
и возьми себя в руки.

А грёзы твои пусть
весне будут верны.
Бураны судьбы нашей
немилосердны.
Спаси из сомнений
и горечи тины
надежд твоих чудных
цветные картины.

Herbstempfinden / Осенние мотивы

ANEINANDER REIHEN
sich die Zeilen
der Gedanken
und Gefühle,
die der Herbst
mir zugeflüstert.

Ich beeile mich,
sie einzufangen,
dass sich das Aroma
all der Impressionen
nicht verflüchtigt.

Nein, Hurrakitsch
kann der Herbst
seit je nicht dulden.
Und er dichtet –
leidenschaftlich! –
das, was ihn umgibt,
was ihn tief berührt
und jedes Mal durchschüttert.

DER HERBST DER SEELE…
Graue Nebel,
Rieselregen,
frühes Dunkeln,
schwere Stürme
in seinen Gründen…

Doch auch Sonnenschein
und Hochgefühl
sind hier mitunter
noch daheim.

WENN DIE SEELE
ihre Segel hisst
und in See
voll Zuversicht
und Glaube sticht,

um Erlösung
von den Leiden
der Entbehrung
ihrer Freuden
dort im Reich
der stillen Träume
abermals zu finden,

eilt der Herbst
mit seinem Scharm
und Trost und Segen
ihr bewegt entgegen.

Und es färbt
der milde Herbst
hoffnungsblau
den Abendh
Alltagsstimmung.

DAS FINALE
der Kantate,
die der Sommer
dargeboten,
ist verklungen…

Abschied nimmt
das laute Dur…
Dich umschlingt
das leise Moll…

Deine Seele wartet
still und hoffnungsvoll,
dass im herben Herbst
die weichen Töne
der Akkorde tiefen Sehnens
nicht verstummen –

sei´s auch nur
ein altes schlichtes,
rührendes Nocturne,
mäßig gleißend
wie ein Nachtgestirn.

DIE GOLDENEN FARBEN
des Herbstes verwandelt
der bildende Künstle
in Landschaftsgemälde.

Damit wir uns später
erfreuen daran,
was wir in der Hast
nur selten, zu selten
bemerkt und erkannt.

Auch du bleibst dann stehn
vor dem farbigen Bild,
wenn im Winter von Wehmut
und Angst du erfüllt.

AUCH WENN DAS KOLORIT
der Reminiszenz
so ziemlich gedämpft
und graue Pinselstriche
dominieren…

Durchlichtet ist das Aquarell
von jenen hellen Stunden
die dir die Liebe
einst geschenkt.

LÄCHELST, BANGE FREUDE?
Träumst vom Sinnenreiz,
von der Wiederkehr
des Motivs der Sinfon
dich so oft bestrickt?

Deine rosa Wangen,
deine Feueraugen,
deine Zauberstimme,
deine Liebesflammen,
aus vergangnen Zeiten
                        stammend,
reizen deinen Abgott
heut vielleicht
                        nicht mehr.
Deine edle Seele
            glaubt es aber nicht.

WENN IN DEINEM HERBST
auch kalte Winde
manchmal wehen;
dich zuweilen jäh
und unvermittelt
packt das Trema –
oh, so strauchle nicht!..

Denn die warmen Farben
und die sanften Töne,
die der Herbst
                        dir spendet,
dich gerührt umarmend,
wirken Wunder
in den schwersten
                        Stunden –
wie das Sonnenlicht
            im Wiesengrunde.

Und die blinde Angst,
vor der du gestern noch
gezittert und gebebt
wie Espenlaub
und dich erschüttert,
wird allmählich
ohne Spur vergehen.

Und es öffnen sich
die schmalen Türen
der Verheißung –
unbemerkt und leise
wie die Blütenkelche
der Kakteen.

ALLES BLÜHT IM FRÜHLLING.
Alles reift im Sommer.
Alles welkt im Herbst.
Ausnahmen sind selten:
Alles hat sein Höchst-
und auch sein Mindestmaß.

Wenn die Zeit gekommen,
müssen wir verwelken
wie das Steppengras.

DIE GEIGE WEINT.
Das Cello klagt.
Die Harfe zittert leise…

Das Trio spielt
dem Blätterfall
die letzte Abschiedsweise.

SCHWERMÜTIG KLINGT
in deinem Herbst
die dumpfe Melodie
der Einsamkeit.

Jedoch: Sie wärmt
von Zeit zu Zeit
dein müdes Herz…
Und langsam schwindet
dann dein Seelenschmerz.                           

Oktober 1989

Осенние мотивы / Herbstempfinden

            …
В душе моей
мысли и чувства роятся
и стройными строчками
тихо ложатся.
Душа моя
мыслей и чувств тех
не знала.
Мне осень багряная
их нашептала.

Ловлю их,
исполненный
редкого рвенья:
а вдруг пропадёт
аромат вдохновенья?

Но серой безвкусицы
осень не слышит.
С возвышенной страстью
стихи она пишет
Её поэтический дар
отражает
всё то, что его
день за днём окружает.

            …
Туманы, и сырость,
и ветер грозящий…
Холодные бури
и дождь моросящий…
Так осень
в просторах души твоей
бродит,
порою покой золотой
в них  находит
и царствует гордо
в обширных владеньях.
В душе твоей солнечно
в эти мгновенья.

            …
Душа твоя
парус мечты подняла
и смело
в открытое море вошла.
Она в нём
и радость нашла,
и забвенье,
надеждам цветущим –
приют и спасенье.

На крыльях
несёт к тебе осень
звучанье.
Она оправдала
твои ожиданья.

Исчезло
с небесного свода
затменье.
Окрасило солнце
твоё настроенье.

            …
Исполнило лето
кантаты финал.
И вот уж
последний аккорд
отзвучал.

Не слышен в просторах
торжественный хор,
душе твоей ближе стал
тихий минор.

Осенний ноктюрн
начинает звучать.
Не скоро ему
суждено  замолчать.

Тебе передаст он
своё вдохновенье
и тихое днём золотым
восхищенье.

Осенние звуки ноктюрна
просты,
как в небе вечернем
мерцанье звезды.

            …
Взгляни,
как роскошный
осенний наряд
в пейзаж
превращает
художника взгляд.

И мы, восхищаясь,
любуемся тем,
что в будничной спешке
не видим совсем.

И ты остановишься
у полотна,
когда на душе
затрещат холода.

            …

В картинах прошедшего –
пасмурный фон.
Обычно в них
кисти мазок приглушен.

Наполнит их
светом любви акварель.
Её сохранил
в твоём сердце апрель.

            …
Души твоей
робкая радость коснулась.
Ты хочешь,
чтоб давняя юность
вернулась,
вернулась в гармонии
ливней и гроз,
где слышен
симфонии апофеоз…

Из давнего прошлого
голос весны
является часто
в волшебные сны.
Но только тебя
не прельстит её пыл:
чарующий взгляд
той весны уж остыл.
Она постепенно
уходит в забвенье,
хоть ты не желаешь
её охлажденья.

            …
Когда бесконечные ветры
бушуют,
и долгие серые ливни тоскуют,
то ты за надежду покрепче держись
и в слякоть осеннюю
не оступись.

Хранит в себе осень
и бури, и муки.
Но есть в ней
и краски, и тёплые звуки.
Способны они
чудеса сотворять
и нежно, как солнце,
луга обнимать.

И страх, что скрывался
в осенней поре,
слетит,
как осиновый лист
в сентябре.
Надежда твоя,
что была так туманна,
распустится всё же,
как кактус, нежданно.

            …
Весною чудесной –
всё в блеске цветенья.
Нас радует лето
плодов появленьем.
Несёт с собой осень
печаль увяданья.
Но все времена
нас одарят звучаньем.

Всегда и во всём
есть расцвет и закат.
Не сделает жизнь наша
шагу назад.
И знаем, однажды
наступит пора:
поникнем и мы,
как степная трава.


Ты слышишь
плач флейты и арф
в листопаде?
Грустит тихо песня
в осеннем наряде.

И, жалуясь лесу,
страдают виолы.
Их слушают ветви,
суровы и голы.


Звучит
одиночества песня
печально.
В ней скрыта
осенняя боль
изначально.

Но всё же звучанье её
согревает,
и грусть постепенно
в душе твоей тает.