Sein Hut ist zerschlissen,
seine Schuh´
sind durchwetzt,
sein Rock ist zerrissen und
sein Mantel zerfetzt…
Und sein welliges Haupt
ist schon völlig ergraut.
Von Bekümmernis spricht
sein fahles Gesicht.
Und er schaut
in die Ferne,
die ihm zuwinkt vertraut,
und hinauf
zu den Sternen,
wenn der Tag
nicht mehr blaut
und die Nacht ihn umhüllt:
Hat sich wieder ergötzt
an dem herrlichen Bild.
Doch sein Blick
ist erschöpft
und von Tränen benetzt…
Ja, so viele Epochen
hat der Berg überstanden
im ewigen Wandel
der eilenden Zeit..
Und er ist noch gewillt,
zu harren, zu hoffen,
wenn oft auch verbittert…
Und er weiß, o er weiß,
dass er einstens –
verwittert,
verweht und zerstreut
und vergessen-verkannt –
als Staub und als Sand
durch die Ewigkeit reist.
21. Oktober 1988
Нещадное время / Der Berg
Изношена шапка и обувь побита,
и в клочья изодран сюртук.
Чело его бледно слезами омыто.
туманно и серо вокруг.
Глядит он на тусклость туманов, страдая,
и прячет в морщинах печаль.
Макушка его совершенно седая,
как эта поблёкшая даль.
Но вот он заметил звезды восхожденье.
Кивнула приветливо ночь.
Он к небу свой взор устремил в восхищенье.
Уйдёт ли печаль его прочь?
Нещадное время его истощило.
Он столько эпох пережил.
Оно изменялось, бежало, спешило –
утёс же надеялся, жил.
Хоть теплится где-то в глубинах надежда,
но знает: наступит черёд,
он в пыль и песок превратится однажды,
и ветер его разнесёт.
